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Jede vierte App in Google Play enthält Madware

Immer mehr Android-Apps enthalten aggressive Adware. Der Anteil Adware-verseuchter Apps in Google Play hat sich laut Symantec gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt.

 
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Kostenlose Apps in Google Play sind immer häufiger werbefinanziert. Die zum Teil recht aggressive mobile Adware ("Madware" zeigt nervende Werbung in der Infoleiste an und sammelt Daten über das Mobilgeräte sowie über dessen Benutzer. Waren im Jahr 2012 noch etwa 12 Prozent der Apps in Google Play mit Adware verseucht, ist, dieser Anteil nach einer Untersuchung des Sicherheitsunternehmens Symantec in diesem Jahr auf bislang 23 Prozent gestiegen. In anderen App-Stores sind die Anteile meist noch höher.



Etwa ein Drittel der Adware-haltigen Apps benutzt als aggressiv eingestufte Werbemodule, so genannte Madware. Bis Jahresmitte 2013 sind 65 Ad-Bibliotheken in Android-Apps entdeckt worden. Etwa die Hälfte dieser Werbemodule stuft Symantec in einem kürzlich veröffentlichen Whitepaper als aggressiv ein.

In Android-Apps verstecken sich immer häufiger Schädlinge.
 
© Symantec
In Android-Apps verstecken sich immer häufiger Schädlinge.

Zu den aggressiven Verhaltensweisen der Werbemodule zählt Symantec das Sammeln persönlicher Daten, die Aufforderung zur Installation weiterer Apps, Werbung in der Infoleiste und in der SMS-Anzeige, das Anlegen von Verknüpfungen auf dem Bildschirm, akustische Werbung nach Wählen einer Rufnummer oder die Manipulation von Lesezeichen im Web-Browser. Die höchste Wahrscheinlichkeit an eine Madware-belastete App zu geraten, besteht in den App-Kategorien "Personalisierung", "Utilities & Demo" sowie bei Rennspielen.

Im Vergleich dazu findet sich mobile Malware, also vor allem Trojanische Pferde, in den App-Kategorien Fotografie, Arcade- & Action-Spiele sowie Unterhaltung. Die Zahl mobiler Schädlinge nimmt weiter rasch zu. Ende Juni dieses Jahres hat sich die Zahl der bekannten Schädlinge (Adware nicht mitgerechnet) gegenüber Juni 2012 vervierfacht. Rund 275.000 mobile Schädlinge sind bislang entdeckt worden, der Löwenanteil entfällt auf Android. Andere Sicherheitsunternehmen geben abweichende Werte an, was durch unterschiedliche Zählmethodik und Vergleichszeiträume zu erklären ist. Einig ist man sich jedoch, dass es weit über 100.000 Schädlinge sind und dass die Anzahl täglich zunimmt.


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